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Echinacea: Der Sonnenhut in der Homöopathie

Die dekorative und mehrjährige Echinacea ist besonders in den Wintermonaten in aller Munde. Der Sonnenhut gilt als bewährte Heilpflanze zur Stärkung des Immunsystems. Bei Entzündungen, Erkältungen oder Grippe kommt Echinacea in der Homöopathie oft zum Einsatz.

Beschreibung und Herkunft der Pflanze Echinacea

Die Echinacea (auch Sonnenhut / Lakota: Ichahpe hu) gehört zu den Korbblütlern. Somit gehört die Heilpflanze zur gleichen Pflanzenfamilie wie Arnika, Kamille oder Löwenzahn. Auffallend sind die leuchtenden Blätter, die je nach Sorte orange, violett, weiss oder purpur gefärbt sind. Der behaarte Stängel ragt bis zu 1.4 Meter in die Höhe und trägt jeweils einen Blütenkopf.

Den Namen trägt die Echinacea vom altgriechischen Wort «echinos» - Igel. Die Heilpflanze trägt diese Bezeichnung, da der stachelige Blütenboden dem Stachelkleid eines Igels ähnelt. Man begegnet der Echinacea vor allem in der Prärie Nordamerikas, wo ihre Heilkraft bereits früh von der indigenen Bevölkerung entdeckt und geschätzt wurde. Schon damals galt Echinacea als Arzneimittel und wahre Geheimwaffe der Natur. Bekannt sind bis heute 9 verschiedene Arten der Echinacea – mit insgesamt 11 Varietäten. Folgende Sorten werden hauptsächlich als Arzneipflanze verwendet:

  • Echinacea purpurea – Purpur Sonnenhut
  • Echinacea angustifolia – Schmalblättriger Sonnenhut
  • Echinacea pallida – Blasser Igelkopf

Wirkung von Echinacea

In der Homöopathie hat sich die Echinacea angustifolia zur Steigerung der Abwehrkräfte bewährt und kann auch vorbeugend angewendet werden. Bei Erkrankungen, die auf ein geschwächtes Immunsystem hinweisen (z.B. Erkältung, Entzündungen, Gliederschmerzen oder Frösteln) hat die Echinacea eine unterstützende Wirkung.

Ebenfalls wirkt die Echinacea entzündungshemmend und kann deshalb auch zur Linderung von Entzündungen der Brustdrüse oder im Unterleib von Frauen sowie Harnwegentzündungen beitragen. Der Heilpflanze wird auch Wirksamkeit bei grippalen Infekten nachgesagt.

Verwendung von Echinacea

Bereits indigene Völker nutzten Echinacea für die Heilung von Wunden, Schwellungen oder gar Schlangenbissen. Die Wurzeln oder Samen wurden auch bei Zahn- und Halsschmerzen gekaut und ein Sud aus Wurzeln half bei Grippen oder Erkältungen. Bei der homöopathischen Zubereitung wird die frische, blühende Pflanze mit Wurzeln verwendet, welche in verschiedenen Präparaten von Similasan zu finden sind. Die Einnahme von Echinacea kann bei der Behandlung von Erkältungssymptomen wirken und so dabei helfen, fit durch den Winter zu kommen.


Welche Similasan Produkte beinhalten Echinacea?

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Quellen: