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Ohrenschmerzen

Sie leiden unter schmerzenden Ohren? Hier erfahren Sie, was Sie dagegen tun können.

Ohrenschmerzen kommen in der kalten Jahreszeit gehäuft vor, besonders bei Kindern. In den meisten Fällen sind es harmlose Entzündungen oder Nervenschmerzen infolge Luftzug oder Kälte, die selbst behandelt werden können. Am einfachsten geschieht dies mit homöopathischen Ohrentropfen, die sich für die Kurzzeitbehandlung von Schmerzen in den Ohren und im Gehörgang eignen. Wichtig ist dabei eine frühzeitige Behandlung. Die Ohrentropfen sollen also möglichst bald nach Auftreten erster Schmerzen angewendet werden. Ohrenschmerzen können auch durch innerlich angewandte Arzneimittel gut beeinflusst werden.

Bei Kindern treten Ohrenschmerzen meistens im Zusammenhang mit Erkältungen auf. Es handelt sich dann häufig um einen Tubenmittelohrkatarrh und nicht um eine Mittelohrentzündung. Ohrenschmerzen bei Kindern müssen auf jeden Fall ärztlich abgeklärt und kontrolliert werden.

Nützliche Hinweise

  • Schützen Sie Ihre Ohren, wenn Sie chronische Entzündungen der Nasennebenhöhlen und Mandeln haben oder anfällig sind für Ohrenentzündungen. Wattebausch, Wollmütze oder Ohrenwärmer schützen vor Wind und Kälte, Badewolle vor Wasser.
  • Halten Sie Ohrentropfen auf Vorrat. Vor allem Kinder haben oft plötzlich Ohrenschmerzen, nicht selten nachts oder sonntags.
  • Bei Ohrenschmerzen sind Kompressen mit geschnittenen, rohen Zwiebeln hilfreich. Zwiebelwickel (siehe Mund und Halsentzündung).
  • Chronische oder oft wiederkehrende Ohrenbeschwerden haben häufig einen Zusammenhang mit chronischem Schnupfen oder Nasen-Nebenhöhlen-Beschwerden. Konsultieren Sie eine(n) erfahrene(n) Homöopathin/Homöopathen.
  • Vermeiden Sie kalte Füsse.
  • Wenden Sie bei Trommelfell-Durchbruch keine Ohrentropfen an.
  • Schützen Sie Ihre Ohren vor zu starkem Lärm.

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