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Verletzungen

Blaue Flecke, Knochenbrüche aber auch Angst und Schock sind Teil von Verletzungen. Hier erfahren Sie die wichtigsten Informationen.

Verletzungen entstehen durch Gewalteinwirkung, wie z.B. Unfälle, Operationen, Hitze, aggressive Chemikalien. Verletzt werden Weichteile wie Haut, Muskeln, Bänder und Nervenfasern sowie innere Organe und Knochen respektive Knochenhaut. Verletzungs-Symptome sind vielfältig und können den ganzen Organismus mit Seele, Geist und Körper spürbar erfassen.

Häufig vorkommende Verletzungs-Beschwerden sind:

  • Angst, Schock, Bewusstlosigkeit, Fieber, Schüttelfrost.
  • Schmerzen, vorübergehende und bleibende Lähmungen, Schwäche, Zittern.
  • Bluterguss, Schwellungen, Blutungen, Wunden und andere Gewebeschäden, wie z.B. Knochenbrüche, Sehnen- und Muskelzerrungen, Nierenquetschungen, Hautverbrennungen und Verätzungen.

Folgen von Verletzungen, insbesondere auch Schmerzen, können homöopathisch positiv beeinflusst werden. Die Genesungszeit wird durch Homöopathika normalerweise deutlich verkürzt. Bei Verletzungen aller Art sollten Sie stets und möglichst frühzeitig an den Einsatz von Homöopathika denken. Setzen Sie homöopathische Arzneimittel auch als Zusatzbehandlung zur ärztlichen Therapie ein! Sprechen Sie dies mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt ab.

Nützliche Hinweise

  • Denken Sie bei allen Verletzungen an den Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln!
  • Rufen Sie einen Arzt, wenn sich die Beschwerden innert 12 bis 48 Stunden deutlich verschlimmern. Es besteht die Gefahr einer ernsthaften Verletzung, wie Knochenbruch, Sehnenriss, innere Blutungen, Beschädigung innerer Organe.
  • Regelmässige, vernünftige, sportliche Betätigung trainiert die Reflexe, kräftigt die Muskeln, hält Knochen, Sehnen und Bänder fit und vermindert dadurch die Verletzungsgefahr.
  • Eine gründliche Wundreinigung ist das A und O der guten Wundpflege. Besonders Schürfwunden müssen zuerst von Verschmutzung gesäubert werden.