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Geschichte

Similasan AG entwickelt und produziert homöopathische Arzneimittel. Das Unternehmen mit Sitz in Jonen, Kanton Aargau, beschäftigt in der Schweiz rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, weltweit um 130.

In der Schweiz hat Similasan AG die Homöopathie allgemein zugänglich gemacht. Ihre für die Selbstbehandlung entwickelten Produkte eignen sich auch für den homöopathischen Laien, was der Homöopathie in der Schweiz zu einem unaufhaltsamen Aufschwung verhalf. Heute haben die Präparate von Similasan einen festen Platz bei der Selbstbehandlung von Alltagsbeschwerden. Sie bieten für praktisch alle Anwendungsgebiete im Zusammenhang mit alltäglichen Erkrankungen eine sanfte und nebenwirkungsfreie Lösung an. Die Produktepalette erfasst derzeit 86 von der Swissmedic zugelassene homöopathische Präparate.

Similasan AG exportiert ihre Produkte in zahlreiche Länder, allen voran in die USA, wo das Unternehmen sich als eines der wenigen Anbieter homöopathischer Arzneimittel erfolgreich etablieren konnte. Weitere Exportländer sind Südafrika, Holland, Österreich und Kanada.

2017

Die Schweizer Bevölkerung vertraut Similasan. Zum 15. Mal in Folge gewinnt Similasan den ‚Most Trusted Brand’ in der Kategorie Naturheilmittel/Homöopathie. Die Gewinner werden durch Konsumentenbefragungen ermittelt.

2015

Erstmals werden von Similasan USA Drittprodukte vertrieben.

In Kolumbien startet der erste Vertriebspartner von Similasan.

2014

Nach über 30 Jahren Erfahrung in der Homöopathie, lanciert Similasan die neue innovative Naturkosmetik Pflegelinie Similasan natural cosmetics für empfindliche Haut. Sie vereint neuste wissenschaftliche Erkenntnisse der Hautforschung mit den Heilkräften der Natur.

In Peru startet der erste Vertriebspartner von Similasan.

In Holland findet ein Relaunch mit der Gründung der eigenen Tochtergesellschaft statt.

Similasan lanciert eine neue Dachmarken- und Produktekommunikation und macht erstmals TV-Werbung in der Schweiz.

2013

Mit den innovativen Produkten Tears Again und BlephaCura erweitert Similasan das Augen-Sortiment. Aufgrund ihrer Lipidbasis verhindern sie die Verdunstung des Tränenfilmes. Somit kann Similasan ein einzigartiges, umfassendes Therapiekonzept zur Behandlung der Augentrockenheit anbieten.

Similasan gründet die Tochtergesellschaft in der UK.

2011

Der Umbau des internen Labors wird fertig gestellt. Neu können alle Analyse-Arbeiten intern ausgeführt werden. Mit dem Ausbau der Augenprodukte für trockene, allergisch reagierende, überanstrengte und entzündete Augen bietet Similasan als einzige Firma weltweit eine komplette Bandbreite für die Augenpflege in der Homöopathie / Komplementärmedizin an.

Similasan Logo

2010

Das Logo wird leicht überarbeitet. Mit der kleinen, aber effektiven Anpassung trägt Similasan die Schweizer Qualität der Firma besser sichtbar nach aussen. Auch die Verpackungen werden entsprechend angepasst und erhalten einen moderneren Touch.

2009

Seit Januar 2009 ist Dr. Urs Lehmann CEO von Similasan AG. (Der ehemalige Abfahrtsweltmeister von 1993 in Morioka, Japan, ist nebenbei seit 01. August 2008 Präsident von Swiss Ski sowie Stiftungsrat (heute) der Laureus Foundation Switzerland.)

2008

Die Produktionslinien für die Ohrentropfen und die Augentropfen erhalten beide neuste Anlagen für die Herstellung und Abfüllung.

Die Tochtergesellschaft in den USA lanciert den ersten Hustensaft von Similasan.

Neubau

2007

Im Mai wird der Neubau (Erweiterung Betrieb, Lager, Spedition und Ausbau Produktion) nach 2-jähriger Bauzeit eingeweiht.

Mitte Jahr übernimmt die Familie Jüstrich Similasan AG. Die Familie besitzt in Sarnen das bekannte Unternehmen Nahrin AG, Produzentin von Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln. Damit geht Similasan AG in die Hände eines Schweizer Unternehmers über, dem persönliches Engagement und Verbundenheit mit dem eigenen Unternehmen ebenso vertraut sind, wie den Gründern von Similasan. Auch der Standort Schweiz ist mit der Verbindung der beiden in der Schweiz tief verwurzelten Firmen gesichert.

2005

Der Spatenstich für ein neues Produktionsgebäude erfolgt. Der Bau schliesst sich an das bestehende Gebäude an und bietet Platz für erweiterte Produktionsräumlichkeiten mit modernsten Produktionsanlagen.

In Kanada startet der erste Vertriebspartner von Similasan.

Similasan

2000

Mit der Jahrtausendwende wird der Auftritt von Similasan komplett überarbeitet und angepasst.

In Südafrika startet der erste Vertriebspartner von Similasan.

1995

Similasan erhält das erste GMP Zertifikat. GMP (Good Manufacturing Practice) bedeutet «gute Herstellungspraxis». Dazu gibt es allgemein gültige Regeln und ein entsprechendes strenges Qualitätsmanagement.

Gleichzeitig wird die Sterilabfüllungsanlage der Augentropfenlinie in Jonen in Betrieb genommen.

1993

Die ersten homöopathischen Augentropfen in Monodosen werden hergestellt. Sie haben einen nachhaltigen Erfolg im Schweizer Markt.

Jonen

1991

Similasan zieht von Affoltern am Albis in ein eigenes Gebäude nach Jonen im Kanton Aargau um, wo das Unternehmen noch heute seinen Sitz hat.

1986

Die erste Tochtergesellschaft wird in Amerika gegründet und die Similasan Augentropfenlinie wird lanciert.

1983

Im europäischen Umfeld starten die ersten Vertriebspartner mit dem Verkauf von Similasan Produkten. In Österreich und Holland mit überzeugendem Erfolg.

Zeitungsartikel 1982 Heuschnupfen

1982

Das erste Similasan-Produkt, Tropfen gegen Heuschnupfen, kommt auf den Markt. Es entpuppt sich vom ersten Tag an als Publikumsrenner. Die Pollenallergie ist ein weit verbreitetes Problem, doch die bisher erhältlichen Heuschnupfenmittel sind mit mehr oder minder starken Nebenwirkungen behaftet. Innert kürzester Zeit ist das Similasan Heuschnupfenpräparat ausverkauft und muss eilig nachproduziert werden.

In den folgenden Jahren bringt Similasan weitere Produkte auf den Markt und exportiert sie in die USA, nach Holland und Österreich. In der Schweiz entwickeln sich die Produkte von Similasan bald zum Marktführer.

Gründung

1980

Similasan wird von den drei Drogisten Walter Greminger, Herbert Marty & Armin Späni gegründet. Mit dem Ziel homöopathische Arzneimittel für Drogerien und Apotheken zu entwickeln, die es auch ohne vertiefte Kenntnisse der Homöopathie ermöglichen alltägliche Gesundheitsstörungen zu behandeln.