de fr it
Menu

Schlafprobleme

Unruhiges Schlafen, sich im Bett hin und her wälzen, ständiges Aufwachen. Klassische Symptome, die auf Schlafprobleme oder auf Schlafstörungen vermuten lassen. Jeder fünfte Schweizer und jede vierte Schweizerin leidet an Schlafproblemen. Dabei kommen die Betroffenen oft nicht zur Ruhe, die durchschnittlichen acht Stunden Schlaf werden nicht erreicht, man bleibt wach. Wiederholt sich dieses Muster über mehrere Wochen, spricht man von einer Schlafstörung. Doch Schlafstörung ist nicht gleich Schlafstörung, denn es werden in der Medizin einige Arten unterscheidet. Die Ursachen sind vielfältig. Lesen Sie hier, was Schlafprobleme auslöst, welche Arten es gibt und was Sie dagegen tun können.

Ursachen: Darum entstehen Schlafstörungen

Schlaf- und Einschlafprobleme entstehen meist durch psychische Belastungen wie etwa Stress. Dieser kann durch private Einflüsse oder aber durch übermässiges Arbeiten entstehen. Täglich wirken unzählige Eindrücke auf Körper und Geist, die in der Nacht verarbeitet werden. Das kann dazu führen, dass die Gedanken abends noch immer in unserem Kopf kreisen und uns am Einschlafen hindern. Oder aber, der Schlaf tritt zwar rasch ein, verläuft dann aber unruhig, oberflächlich und nicht erholsam. Auch ein veränderter Hormonhaushalt kann Schlafprobleme auslösen. Besonders Frauen sind während einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren davon betroffen. Genussmittel wie Alkohol stören den Schlaf ebenfalls. Trifft keiner dieser Punkte auf einen zu, können auch einige Medikamente die Ursache für einen gestörten Schlaf sein.

Weitere Gründe, die zu Schlafproblemen führen, können auch chronische Krankheiten oder akute Unpässlichkeiten wie etwa Kopfschmerzen,  Erkältungen, Verdauungsstörungen sein.

Die Arten von Schlafstörungen

Einige der häufigsten Ursachen bei Schlafstörungen sind:

  • Die chronische Insomnie: Hierbei klagen Betroffene über nicht erholsamen Schlaf und Ein- und Durchschlafstörungen. Ein frühmorgendliches Erwachen ist ein typisches Symptom.
  • Schlafapnoe: Unregelmässige Atemaussetzer sorgen dafür, dass die Betroffenen, häufig Männer, nach Luft «schnappen». Dabei wird das Schnarchen als deutlich lauter und störender empfunden. Betroffene sind häufig am nächsten Morgen unausgeruht.
  • Restless-Leg-Syndrom: Hierbei kommt es zu unkontrollierten Zuckungen und dem Drang, die Beine zu bewegen. Häufig sticht und schmerzt es zudem. Betroffene bleiben oftmals wach oder laufen herum, um die Symptome abzumildern
  • Zähneknirschen: Durch den erhöhten Druck auf den Zähnen kann es zu Muskelverspannungen und Nackenschmerzen kommen, die sich wiederum auf den Schlaf negativ auswirken.
  • Parasomnien: Darunter versteht man nächtliches Schlafwandeln, unwissentliches Entleeren der Blase, Albträume und Sprechen im Schlaf. Auch Zuckungen sind eine häufige Begleiterscheinung

Was tun bei Schlafbeschwerden?

  • Die richtige Betthygiene: Lüften Sie das Schlafzimmer und achten Sie darauf, das Zimmer nicht zu warm zu halten. (empfohlene Temperatur: 18°)
  • Eine grosse Rolle spielen konstante Bett- und Aufstehzeiten. Auch genügend Zeit für Bewegung im Freien sowie feste Arbeits- und Ruhezeiten helfen Ihnen beim Schlafen.
  • Wenn Sie Mühe mit dem Einschlafen haben, sollten Sie das Bett möglichst nur zum Schlafen aufsuchen und andere Aktivitäten wie Lesen, Essen oder Arbeiten am Tisch oder auf dem Sofa ausüben.
  • Haben Sie keine Angst vor dem Schlafen und denken Sie nicht «das klappt bestimmt nicht heute».
  • Treiben Sie regelmässig Sport, aber nicht unmittelbar vor der Nachtruhe.
  • Yoga, entspannungsfördernde Rituale wie Musik, ein Buch oder warme Bäder, fördern eine bessere Nachtruhe.
  • Verzichten Sie am Abend auf Alkohol, scharfe oder zu fettige Speisen und Koffein.
  • Kreisen die Gedanken, sollten Sie sich diese in einem Notizbuch aufschreiben. Das hilft das Gedankenkarussell zu stoppen.
  • Liegen Sie nicht wach im Bett. Stehen Sie wieder auf, wenn Sie nach einer Viertelstunde noch nicht eingeschlafen sind und gehen Sie erst wieder zu Bett, wenn Sie Müdigkeit verspüren.
  • Legen Sie elektronische Geräte wie Smartphones, Tablets und Laptops zur Seite. Das helle Licht trickst das Gehirn aus, sodass es keine Müdigkeit verspürt.

Sollten diese Tipps nicht reichen, können Sie auch homöopathische Schlafmittel anwenden. Similasan hat verschiedene Heilmittel bei Schlafstörungen entwickelt, die einen gesunden Schlaf fördern.


Similasan Schlafstörungen

Similasan Beruhigung

Similasan Hypericum